Prof. Dr. Kerstin Störl
Romanische Philologie (Sprachwissenschaft)
Ausbildung
Schulausbildung
| 1965 - 1973 | Allgemeinbildende Polytechnische Oberschule, Zwickau |
| 1973 - 1977 | Erweiterte Oberschule, Zwickau, Abitur. Prädikat Ausgezeichnet |
Studium
| 1977 - 1981 | Sprachmittlerstudium (Übersetzen und Dolmetschen) für Spanisch und Englisch an der Sektion Romanistik der Humboldt-Universität zu Berlin |
| 1979 - 1980 | Studium der spanischen Sprache an der Universität Havanna, Kuba |
| 1981 | Hochschulabschluss als Diplomsprachmittlerin und Verteidigung der Diplomarbeit auf dem Gebiet der spanischen Sprachwissenschaft |
Promotion, Habilitation, Lehrbefugnis
| 1981 - 1984 | Forschungsstudium zur Vorbereitung der Promotion am Lehrstuhl von Prof. Dr. Hans-Dieter Paufler, Sektion Romanistik der Humboldt-Universität zu Berlin, Thema: "Eine Methode zur Untersuchung der sprachlichen Formen zum Ausdruck der Zeit im Spanischen" |
| 11.7.1984 | Abschluss der Promotion und damit Erwerb des Titels "Doctor philosophiae" für das Gebiet "Spanische Sprache" |
| 6.11.1996 | Zuerkennung der Lehrbefähigung (Habilitation) für das Fachgebiet "Romanische Philologie (Sprachwissenschaft)". Thema der Habilitationsschrift: "Die Entwicklung des Ausdrucks von Kausalität im Spanischen", Thema des wissenschaftlichen Fachgesprächs: "Philosophie- und Literatursprache in der französischen Aufklärung" Gutachter: Prof. Dr. Hans-Dieter Paufler, Prof. Dr. Johannes Klare, Prof. Dr. Heinz Kuchling (alle Humboldt-Universität zu Berlin), Prof. Dr. Udo L. Figge (Ruhr-Universität Bochum) |
16.4.1997 | Verleihung der Lehrbefugnis für das Fach "Romanische Philologie (Sprachwissenschaft)" durch den Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät II der Humboldt-Universität zu Berlin |
Weitere Kenntnisse und Abschlüsse
| 1985 | Einführungskurs Hochschulpädagogik (Humboldt-Universität zu Berlin) |
| 1990 | Abschluss des Kleinen Latinums; anschließend Fortführung der Beschäftigung mit der lateinischen Sprache, Textseminare (Humboldt-Universität zu Berlin) |
| 2009 | Weiterbildung "Gesprächsführung - mit Konflikten souverän umgehen, Verhandlungen konsensorientiert führen" (Technische Universität Berlin) |
| 2009 | Weiterbildung "Erfolgreich führen will gelernt sein - Führungskompetenzen trainieren" (Technische Universität Berlin) |
| Russisch (Schulkenntnisse) |
Beruflicher Werdegang
Arbeitsstellen einschließlich Professurvertretungen
| 1984 - 1999 | Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für spanische Sprachwissenschaft des Instituts für Romanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin |
| 1.4. - 30.9.2000 | Vertretung der C4-Professur für Spanische Sprachwissenschaft (Gastprofessur) am Institut für Romanistik der Humboldt-Universität zu Berlin |
| 1.11.2000 - 31.10.2002 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Romanistik. Aufgabengebiet: Hispanistische und lateinamerikanische Sprachwissenschaft |
| 1.4.2002 - 31.7.2003 | Vertretung der C4-Professur (Lehrstuhl) für Romanistik (Schwerpunkt Spanisch und Französisch) am Institut für Romanistik der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald |
| Ab 1.4.2004 | Gastprofessur für Romanistische und Allgemeine Linguistik (Schwerpunkt Französisch) am Institut für Sprache und Kommunikation der Technischen Universität Berlin |
| 1.4.2005 - 31.1.2009 | Vertretung der Professur für Romanische Sprachwissenschaft (Iberoromanisch und Französisch) in Form von Lehraufträgen zur Spanischen Sprachwissenschaft an der Universität Rostock (Nebentätigkeit) |
Bewerbungsvorträge und Listenplätze bei Berufungsverfahren
| 24.3.1999 | Bewerbungsvortrag: Ordentliche Universitätsprofessur für Romanistik an der Karl-Franzens-Universität Graz |
| 27.10.1999 | Bewerbungsvortrag für die beiden C2-Professuren "Hispanistische Landeskunde und Linguistik des Spanischen" sowie "Hispanische Sprach- und Übersetzungswissenschaft" an der Fachhochschule Köln |
| 11.11.1999 | Listenplatz: C2-Professur "Hispanistische Landeskunde und Linguistik des Spanischen" an der Fachhochschule Köln |
| 3.3.2000 | Bewerbungsvortrag: Universitätsprofessur für Romanische Sprachen (mit besonderer Berücksichtigung der Wirtschaftssprachen) an der Wirtschaftsuniversität Wien |
| 11.10.2001 | Bewerbungsvortrag: Planstelle einer Universitätsprofessorin bzw. eines Universitätsprofessors für Dolmetsch- und / oder Übersetzungswissenschaft an der an der Karl-Franzens-Universität Graz |
| 3.5.2003 | Bewerbungsvortrag: Professur C3 für Iberoromanistik (Schwerpunkt Sprachwissenschaft) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena |
| 3.5.2005 | Bewerbungsvortrag: Professur für Romanische Sprachwissenschaft mit dem Schwerpunkt Spanisch an der Justus-Liebig-Universität Gießen |
| 14.7.2006 | Bewerbungsvortrag: W3-Professur für Romanische Sprachwissenschaft mit dem Schwerpunkt Iberoromanistik und Französisch an der Universität Rostock Listenplatz 1. Das Verfahren wurde am 17.12.2008 eingestellt und es kam deshalb nicht zur Berufung. |
| 14.12.2006 | Bewerbungsvortrag: W2-Professur Romanische Sprachwissenschaft an der Universität Kassel |
| 16.6.2008 | Bewerbungsvortrag: W2-Professur für Romanistische Sprachwissenschaft an der Universität Trier |
Akademische Selbstverwaltung, Herausgebertätigkeit, Kongressorganisation
| 1992 - 1995 | Wissenschaftsorganisatorische Tätigkeit als Koordinatorin des Ergänzungsstudiums im Fach Spanisch |
| 1997 - 2002 | Beauftragte für Datenverarbeitung am Institut für Romanistik der Humboldt-Universität zu Berlin |
| Seit 2001 | Herausgabe der Buchreihe „Sprachen, Gesellschaften und Kulturen in Lateinamerika“, zusammen mit Prof. Dr. Germán de Granda von der Universität Valladolid (Spanien) |
| Seit 2003 | Herausgabe der Buchreihe „Stil: Kreativität – Variation – Komparation“, zusammen mit Prof. Dr. Volker Fuchs von der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald |
| Ab 1.4.2004 | Leitung des Fachgebietes "Romanistische Linguistik" an der Technischen Universität Berlin |
| 2006 | Organisation der Tagung „Stil ist überall – aber wie bekomme ich ihn zu fassen?“ vom 18. - 21.5.2006 an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Dr. Volker Fuchs |
Letzte Aktualisierung: 29.3.2009